Persönliche Beziehungen und Bekanntschaften können für die eigene Karriere von großer Bedeutung sein. Manchmal öffnet es Türen zu Jobs oder hohen Positionen, wenn man mit dem Abteilungsleiter gut befreundet ist oder einfach ab und zu mit der Kollegin Tennis spielt. In so einem Fall spielt die fachliche Qualifikation scheinbar eine untergeordnete Rolle. Aber ist das fair? Was denken Sie darüber?
Besonders innerhalb eines Teams kann es zu Reibereien führen, wenn Positionen, Aufträge oder Beförderungen davon abhängig gemacht werden, welche Bekanntschaften man hat, anstatt auf die Kompetenzen zu achten. Das resultiert häufig in einem schlechteren Arbeitsklima. Und auch für die Person, die so einen Vorteil hat, ist die Situation nicht immer leicht. Abgesehen von der Missgunst, die einem dann oft entgegenschlägt, muss man sich auch immer fragen, ob man für den Job überhaupt wirklich geeignet ist.
Wie sehen Sie die Rolle persönlicher Beziehungen im Berufsleben? Welche Erfahrungen haben Sie damit bereits gemacht? Wie sollte man Ihrer Ansicht nach mit der Vorteilsnahme durch „Vitamin B“ im Job allgemein umgehen? Welche Ideen haben Sie, um eine möglichst faire Behandlung aller Teammitglieder zu gewährleisten? Wir laden Sie dazu ein, uns an Ihren Meinungen und Erfahrungen diesbezüglich teilhaben zu lassen!
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