Die tabellarische Unsicherheit gibt der SV Oberwart auch keine Sicherheit in Sachen Personal. Noch. Denn der theoretische Ostliga-Klassenerhalt soll bald dem praktischen weichen, dadurch auch alle „Baustellen“ im Team geschlossen werden.
Acht Punkte Vorsprung auf den Drittvorletzten Mauerwerk bei noch vier ausstehenden Partien. Realistisch betrachtet hat Oberwart den Ostliga-Klassenherhalt eingetütet. Rechnerisch bleibt dieser aber noch offen. Weshalb die tabellarische Unsicherheit auch in Sachen Kader in die Planungssuppe spuckt. „Der ein oder andere Spieler hält sich bedeckt. Es ist aber auch logisch, wenn die Liga, in der wir spielen werden, noch nicht fix ist“, sagt der Sportliche Leiter Peter Lehner.
Punktuelle Verstärkungen
Fakt ist aber, dass das Team weitgehend gehalten werden soll. „Es wird auch die ein oder andere Verstärkung geben. Punktuell, um auch in der Breite noch mehr Qualität zu haben.“ Nachsatz: „Zunächst gilt der volle Fokus aber dem Klassenerhalt.
Für Ex-Profis wie Farkas, Huber und Co. ist die SVO förmlich eine regionale „Anlaufstelle“. „Zig Spieler im Kader haben Bezug zur Umgebung oder stammen sogar aus Oberwart“, so Lehner. Den Weg will man „definitiv weitergehen“.
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