Wieder gibt es Forderungen nach Vermögenssteuern für Superreiche. Doch Agenda-Austria-Chef Franz Schellhorn hält nun mit Argumenten dagegen. Er hat aktuelle Zahlen und plädiert vielmehr für weniger Steuern. Damit die Leute Vermögen aufbauen können.
Den Superreichen soll es in Zeiten von Inflation und Rezession an den Kragen gehen. So hört man seit Monaten aus linken Kreisen. Auch die SPÖ und nahestehende Institute dynamisieren dieses Narrativ. Vermögenssteuern oder Millionärssteuern sollen her. Leute wie Red-Bull-Erbe Mark Mateschitz, dem sein Vater mehr als 30 Milliarden hinterließ, geraten immer wieder in den Fokus. Sie würden zu wenig Steuern im Vergleich zu „Normalbürgern“ zahlen.
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