Für Funktionäre war Regionalligist DSV Leoben in den letzten Monaten kein einfaches Pflaster. Der Klub arbeitet aktuell mit Hochdruck an der Zulassung zur Zweiten Liga und ackert auch andere Baustellen ab. Neo-Klub-Manager Mark Prey sprach mit der „Krone“ über die wichtigsten Belange des Vereins.
Turbulente Zeiten erlebten die Funktionäre, aber auch die Fans von Regionalligist DSV Leoben, der zum Abschluss der Herbstsaison in Gurten am Freitag 0:0 spielte, in den letzten Wochen und Monaten. Verantwortliche kamen und gingen, viele Gerüchte waren und sind im Umlauf. Der Klub will in ruhigere Fahrwasser steuern. Seit Mitte Oktober haben die Donawitzer mit Mark Prey einen neuen Klubmanager. Der „Krone“ stand der neue Mann Rede und Antwort.
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