Erst als zweiter Österreicher überhaupt schaffte es der Wiener Ibo Aslan in die UFC. Sein Debüt im MMA-Olymp steigt in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Atlantic City. Wir fragten den Halbschwergewichtler, warum ihn mit seinem Gegner eine regelrechte „Hassliebe“ verbindet und weshalb er trotz aller Vorfreude doppelten Druck verspürt.
Seit letztem Sommer ist alles anders. Durch einen Erstrunden-Knockout-Sieg bei Dana White‘s Contender Series in Las Vegas hatte Ibo Aslan immerhin den lang ersehnten Sprung in den Käfig-Olymp geschafft. Als erst zweiter Österreicher überhaupt wird er in der Milliardenliga Ultimate Fighting Championship (UFC) mitmischen. Das trieb nochmal das sportliche Ansehen, seine Social-Media-Zugriffe, aber auch Sponsorzahlen in die Höhe. Wenig überraschend, winken auch besser dotierte Verträge.
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