Für die elfte Folge von „Die Toten von Salzburg“ fällt heute, Dienstag, die letzte Klappe. Im Fokus ein Mord in der Salzburger Immobilien-Szene. Die beliebte Krimi-Reihe begeht den Drehtag ausgerechnet auf der letzten Ruhestätte von St. Peter.
Der Titel ist Programm bei „Die Toten von Salzburg“. Denn gestorben wird eigentlich immer. Für die mittlerweile elfte Folge der beliebten TV-Krimi-Reihe fällt heute die letzte Klappe. „Ein Mord in bester Lage“ spielt in Salzburgs Immobilienszene. Der Fall bringt Filmcrew und Schauspieler um Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer sowie die Gast-Stars Judith Altenberger und Christopher Schärf seit Anfang April beinahe täglich zu Salzburgs schönsten Plätzen. Vom Café Bazar bis zur Franziskanerkirche.
Am Set gibt ein Salzburger den Ton an – Erhard Riedlsperger führt auch in der elften Folge Regie. „Für mich ist die Arbeit noch immer etwas Besonderes“, sagt der Regisseur und Drehbuchautor. „Nach all den Jahren entdecke ich immer noch Neues bei den Dreharbeiten.“ Riedlspergers Kernteam hat sich nach dem unrühmlichen Abgang von Schauspieler Florian Teichtmeister nicht verändert. Nur Krausz ist als Irene Russmeyer nun federführend in der Mordaufklärung tätig.
Neue Folge ist 2025 im TV zu sehen
„Den Wandel zur leitenden Ermittlerin hat sie noch nicht ganz vollzogen, aber es wird“, sagt Krausz über ihre Rolle. Fitz gibt gewohnt und gekonnt den bayerischen Partner Hubert Mur. Erwin Steinhauers Hofrat Seywald wacht über allem. Seine Audienzen im Café Bazar sind Kult - die aktuelle ist jedoch erst 2025 im TV (ORF/ZDF) zu sehen.
Abseits der Dreharbeiten gibt sich Steinhauer in Salzburg leutscheu. „Ich meide die Hotspots der Stadt“, sagt der Schauspieler. Früher zog er sich an den Attersee zurück, jetzt reicht die einfache Stadtflucht. Aber Steinhauer kommt immer wieder, sogar im Sommer. Im August steht er bei „Die letzten Tage der Menschheit“ auf der Festspiel-Bühne und nächstes Jahr folgt die zwölfte Folge von „Die Toten von Salzburg“.
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