„War brutal komisch“

Feller muss bei Aspen-RTL wegen Rücken aufgeben

Wintersport
01.03.2024 18:17
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Schrecksekunde um ÖSV-Star Manuel Feller. Der Tiroler musste den ersten Durchgang im Riesentorlauf von Aspen am Freitagabend nach einem Fehler wegen Schmerzen vorzeitig beenden. Sein Slalom-Start am Sonntag sei aber nicht in Gefahr.

Es war schon nach wenigen Toren: Feller hebt es bei einem Rechtsschwung aus, sofort geht sein Griff an den seit Jahren lädierten Rücken. Der ÖSV-Star gibt noch vor der zweiten Zwischzeit auf. Nichts geht mehr! Feller bleibt neben der Strecke stehen, beugt sich vor Schmerzen über. Fans und Betreuer zittern - bange Minuten vergehen, ehe im Ziel die leichte Entwarnung folgte.

Manuel Feller
Manuel Feller(Bild: GEPA pictures)

„Brutal komisch“
Feller im Interview mit dem ORF: „Nein, es is mir nicht eingeschossen, aber der Rücken hat ein bissl zugemacht. Es hat mir bei der Aktion ein bissl die Schneid abgekauft, bei der Welle habe ich es mir dann nicht mehr zugetraut. Es war brutal komisch, weil am Anfang vom Schwung bekommst kein Feedback und dann plötzlich enormen Druck. Es ist sehr schwierig hier.“ Doch muss der Führende im Slalom-Weltcup um seinen Start am Sonntag bangen? “Es geht mir wie sonst auch nach einem Riesentorlauf. Es war nicht von Vorteil, aber es ist nochmals gut ausgegangen. Morgen regenerieren - der Slalom ist nicht in Gefahr“, gibt “Manu" Entwarnung.

Feller ordnete schon im Vorfeld der möglichen Slalom-Krönung am Sonntag alles unter, lässt den Riesentorlauf am Samstag in den Rocky Mountains aus. Vielleicht hätte er auch auf jenen am Freitag gleich verzichten sollen ...

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