Pecco Bagnaia hat auch beim Test in Katar die Nase vorne. Aprilia und KTM rücken allerdings näher.
„Wir sind höchstens bei 80 Prozent“, hatte Pecco Bagnaia nach den Tests zuletzt in Sepang gemeint. Und damit der Konkurrenz wohl einiges zum Nachdenken mit auf den Weg nach Katar gegeben, wo seit gestern die letzten Testfahrten vor dem Saisonstart am 9./10. März über die Bühne gehen. Hatten doch die Ducatis mit den Plätzen eins bis vier in Malaysia ihre Dominanz aus der letzten Saison ins neue Jahr mitgenommen.
Und auch gestern setzte der Weltmeister unter Flutlicht am Losail International Circuit eine Duftmarke, war mit 1:52,040 erneut Schnellster vor Jorge Martín. Bagnaia: „Jetzt geht es darum, dieses Feeling fürs Motorrad zu intensivieren.“
Dahinter aber rücken Aprilia und KTM offenbar näher. Aleix Espargaro als Dritter und Brad Binder als Vierter mischten sich in die Ducati-Phalanx, der Südafrikaner war am Ende der siebenstündigen Tests sogar auf Bestzeitkurs, ehe er im letzten Sektor zurückfiel. „Wir sind schnell, das fühlt sich sehr gut an“, gab er nachher zu Protokoll. Marc Márquez? Hat als 16. noch Luft nach oben.
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