Hoffnung bei Mercedes

Wolff ehrlich: „War eine schmerzhafte Lernkurve“

Formel 1
11.05.2024 11:54
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Mercedes-Teamchef Toto Wolff ist vorsichtig optimistisch, dass man sich im Laufe der Saison wieder in eine bessere Rennsituation bringen kann. Die Lernkurve dahin sei allerdings schmerzhaft gewesen, gibt der Wiener zu. 

„Ich denke, wir verstehen viel besser, was nötig ist, um das Auto in eine bessere Position zu bringen“, gibt sich Wolff optimistisch. Nachdem Mercedes bisher eine mehr als durchwachsene Saison erlebt, hofft man jetzt auf eine langfristige Trendwende.

Der Wiener zeigt sich nach dem Rennwochenende in Miami und vor jenem in Imola vorsichtig optimistisch. Mittlerweile sei klar, warum und wann die Probleme am Auto auftreten würden. Eine Erkenntnis, die dem Rennstall längere Zeit gefehlt habe.

Keine „Wunderheilung“ zu erwarten
„Es war eine schmerzhafte Lernkurve und es ist immer noch nicht zufriedenstellend. Aber die Situation ist jetzt ermutigender“, gibt sich Wolff kämpferisch. Der Bolide würde nicht mehr so stark hüpfen und sei vor allem bei hohen Geschwindigkeiten sehr stark. Darauf wolle man nun aufbauen. 

Sorgen bereiten aber weiterhin die langsamen Kurven, wo das Auto Schwierigkeiten hat. Daran muss jetzt gearbeitet werden, betont der Teamchef: „Man will kein Auto haben, das entweder bei niedrigen oder bei hohen Geschwindigkeiten gut ist. Man braucht beides.“ Doch eine Wunderheilung sei hier nicht zu erwarten, Geduld ist gefragt: „Man kann es nicht überstürzen.“ 

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