Österreichs Judo-Hoffnung Elena Dengg kann es auch bei den Großen! Am Sonntag stand die Lungauerin zum ersten Mal in der Allgemeinen Klasse auf dem Podest.
Dass Elena Dengg eine der ganz heißen Zukunftsaktien im Judo ist - da sind sich alle einig. Die Lungauerin liegt in der Junioren-Weltrangliste auf dem zweiten Platz und heimste bereits mehrere Medaillen bei Großevents ein. Da war es nur eine Frage der Zeit, ehe es für die Sanjindo-Athletin auch bei den Großen, sprich in der Allgemeinen Klasse klappt.
Am Sonntag war es so weit. Bei den European Open in Györ (Ungarn) verlor Dengg einzig gegen die Niederländerin Margit De Voogd. Sonst fuhr die 19-Jährige drei Siege ein. Am Ende stand mit Platz drei ihr erstes internaionales Resultat und gleichzeitig das erste Podest. Der Lohn für das Supertalent war die Weltcup-Medaille, die sie stolz in Empfang nahm.
Auch Kollegin gut
Klubkollegin Maria Höllwart wurde gute Siebente, Lisa Dengg (mit Elena weder verwandt noch verschwägert), Kilian Wallner und Michael Niederdorfer (alle Sanjindo) schieden vorzeitig aus.
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