Wüste Szenen in Paris
170 Klimaaktivisten bei Protesten festgenommen
Die Pariser Polizei hat am Freitag nach eigenen Angaben mindestens 170 von Hunderten Klimaaktivisten festgenommen, die sich vor der Zentrale von Amundi, einem der weltweit größten Vermögensverwalter und einem bedeutenden TotalEnergies-Aktionär, versammelt hatten.
Vor der Eröffnung der Hauptversammlung spielten sich wüste Szenen ab: Mitglieder von Greenpeace entrollten ein „Wanted“-Plakat, auf dem TotalEnergies-Chef Patrick Pouyanné als „Anführer des umweltschädlichen Unternehmens Frankreichs“ bezeichnet wurde und sprühten Graffiti. Glasscheiben wurden zertrümmert, der Eingangsbereich beschmiert.
Wie örtliche Medien berichten, gehöre ein Großteil der Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion an – einige davon wurden von der Polizei weggetragen. Nach Angaben der Exekutive wurden acht Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes des Unternehmens verletzt, es entstand erheblicher Sachschaden.
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