Mikaela Shiffrin arbeitet nach ihrem Sturz in Cortina d‘Ampezzo derzeit in Innsbruck an ihrer Rückkehr in den Weltcup. Das sagte der scheidende US-Alpindirektor Patrick Riml am Dienstag am Rande des Kronplatz-Riesentorlaufs.
Bei dem Ski-Star wurde eine Überdehnung des Innenbandes im Knie festgestellt, erklärte der Tiroler. „Mikaela geht es relativ gut, den Umständen entsprechend. Es ist nichts Gröberes passiert, kein Knochenbruch, keine Bänder gerissen“. so Riml im ORF-Interview.
Im November 2023 hatte sich Shiffrin bei einem Trainingssturz eine Knochenprellung im linken Knie zugezogen. Nun sei das gleiche Knie betroffen, „das hat sich alles wieder ein bisschen negativ entwickelt“, sagte Riml. Die 28-Jährige werde in Innsbruck in der Sporttherapie-Praxis Huber und Mair betreut, in der auch ÖSV-Ass Marco Schwarz nach seinem Knieoperation in Behandlung ist. Shiffrin sei „dort in sehr guten Händen“.
Comeback in Soldeu?
Ihr Comeback könnte frühestens bei den Technikrennen in Soldeu am 10. und 11. Februar erfolgen. Derzeit müsse man aber „von Tag zu Tag“ schauen und könne keine konkreten Pläne fassen. „Oft einmal macht man einen Schritt vorwärts und zwei Schritte zurück“, sagte Riml. „Wir müssen geduldig sein, sagen wir so.“
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