Wie gut gemeinte Tipps zur Online-Recherche User zu noch mehr Fehlinformation führen - und wie man sich aus dieser Zwickmühle befreit.
„Recherchier das mal”, „Denk‘ drüber nach”, „Verlass dich nicht auf die Medien” - solche und ähnliche Aufforderungen sind gut gemeinter Rat, der nicht immer gut ist. Was nach Tipps für verantwortungsvollen Umgang mit Information klingt, ist vor allem unter Querdenkern, Querulanten und Fake-News-Verbreitern beliebt - „do the research” ist ein Mantra der QAnon-Veschwörungstheoretiker. Warum empfehlen jene, die selbst fragwürdige Information verbreiten, dass Leser diese Information über Online-Recherche selbst überprüfen sollen?
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