Die Qualifikation in Bischofshofen verlief für Andreas Wellinger noch nicht nach Plan. Während Tournee-Leader Ryoyu Kobayashi siegte, landete der Deutsche auf Platz neun. Doch für das Springen morgen hat er einen „speziellen“ Plan.
4,8 Punkte liegt Andreas Wellinger vor dem Finale der Vierschanzentournee am Samstag hinter Kobayashi. In der Qualifikation hatte der Japaner die Nase klar vorne, doch Wellinger zeigte nach dem Springen, dass ihm der Humor nicht abhandengekommen ist. „Ich habe es noch nicht geschafft, mit dem richtigen Gefühl auf die Schanze zu kommen. Es waren drei Sprünge und drei Varianten“, erklärte der Bayer.
Außerdem sei er vom Timing zu spät gewesen. Doch für dieses Problem hat er einen Plan zurechtgelegt: „Vielleicht zum IKEA fahren und für morgen einen bissl längeren Tisch besorgen.“ Auf jeden Fall habe er für das Finale noch einige Reserven. Die ÖSV-Adler unterstrichen derweil in der Quali ihre gute Form. Stefan Kraft und Clemens Aigner belegten die Plätze zwei und drei. Der Tournee-Dritte Jan Hörl landete auf dem achten Platz.
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