Koch-Moderatorin Silvia Schneider von „Silvia kocht“ bekommt mächtig Konkurrenz. Demnächst schwingt nämlich auch der bekannte burgenländische Koch Jorgos Kostomiris den Kochlöffel vor der ORF-Kamera.
Der Zagersdorfer Jorgos Kostomiris ist aus der heimischen Gastro-Szene nicht mehr wegzudenken. Unter seinem Markennamen „Der Pannonist“ macht der 41-Jährige die pannonische Küche mit Catering, Kochkursen, Home-Cooking und seiner Präsenz bei Genussveranstaltungen immer populärer.
Nun ist auch das Fernsehen auf den umtriebigen Kochgesellen, der auch ein abgeschlossenes Architekturstudium vorzuweisen hat, aufmerksam geworden und hat ihn vom Fleck weg für eine neue dreiteilige Kochshow engagiert, die am 20., 21. und 22. Dezember, jeweils um 18:25 Uhr, auf ORF III ausgestrahlt wird.
Regional trifft international
„Kochkultur“ heißt das Sendungsformat und befasst sich, wie der Name schon verrät, mit Genuss und Wissen rund ums Thema Küche. Der Schwerpunkt der ersten drei Folgen - gut möglich, dass im kommenden Jahr noch weitere gedreht werden - liegt auf Weihnachtsgerichten für den Heiligen Abend, das Festtagsessen am Christtag und den Silvester-Schmaus zum Jahreswechsel.
Während Kostomiris als Verfechter der regionalen Küche persönliche Versionen eines prachtvollen Menüs liefert, steuert seine Kochshowkollegin Hanni Koerner von „Hanni’s Kitchen“ in Klosterneuburg Rezeptideen mit internationalem Flair bei. Überzeugen kann man sich von ihrem Können auch im „Le K Fé“ im Fünf-Sterne-Hotel Sofitel in Wien, wo es immer selbstgemachte Torten, Quiche und Kipferln gibt.
Sprungbrett für TV-Karriere?
Auch wenn die beiden kulinarische Gegensätze präsentieren, haben sie sich am Set wunderbar ergänzt: „Die Dreharbeiten, die an zwei Tagen in einer Showküche in Wien stattgefunden haben, waren arbeitsreich, haben aber sehr viel Spaß gemacht“, schwärmt „Der Pannonist“. Ob er im Fall einer Fortsetzung - anbieten würde sich zum Beispiel das Osterfest - wieder gern mit von der Partie wäre? „Natürlich! Kochen und nebenher ein bisserl Schmäh führen - dafür bin ich doch immer zu haben!“
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