Paulus Manker hat nicht nur den Theater- und Zaungästen im Südbahnhotel am Semmering ein heißes Wochenende beschert. Auch wir von der „Krone“ mussten uns mit - teils widersprüchlichen - Meldungen rund um die „Alma“-Inszenierung des streitbaren Regisseurs und Schauspielers herumschlagen. Er sei als Geisel genommen worden, teilte Manker mit, bedachte den Hotelbesitzer und den Bürgermeister dann aber mit reichlich Schimpf. „Korrupt“ war da noch eines der netteren Wörter, die das Enfant terrible der heimischen Kulturszene austeilte. Einstecken musste der Hausherr nicht nur verbal, er landete nach einer Auseinandersetzung um die Kartenverkäufe sogar im Krankenhaus. Wie die Geschichte ausgegangen ist? Sie lesen es heute bei uns. Außerdem: Warum Landesrätin Susanne Rosenkranz eine „SOKO Tierleid“ ins Leben gerufen hat, wie eine kleine Stadt nun den großen Stromkonzernen die Stirn bieten will, und wo Bürger bei der Neugestaltung eines neuen Stadtviertels noch mit Sitz und Stimme mitreden dürfen. So viel sei verraten: Korneuburg ist es nicht.
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