Ganz schön schwarz, wenn es um die Lichtverschmutzung geht. Denn nicht weit vom „roten Wien“ liegt einer der dunkelsten Orte Österreichs. Großmugl war einst ein Mekka für Astronomie-Fans. Geblieben ist davon aber nur der „Sternderlschau-Weg“. Auch deshalb, weil der Bau einer kleinen Sternwarte am Protest der Jägerschaft scheiterte. Die Sternwarte hat man nun in den Leiser Bergen errichtet und bietet dort ein umfassendes Astro-Programm. Leider auch düster sind heuer die Aussichten der Marillenbauern in der Wachau. Das frostige Wetter im April und das trockene Frühjahr haben dazu geführt, dass es zu einem Ernteausfall von bis zu 95 Prozent kommt. Auch im Weinviertel - immerhin die größte Anbauregion Österreichs - hängen heuer rund zwei Drittel weniger Früchte an den Bäumen. Wieso das heuer dazu führt, dass es keine „SOKO Marille“ geben wird, lesen Sie heute bei uns. Außerdem berichten wir über eine Kalendermacherin, in deren Buchbinderei jedes Jahr zwölf Millionen Kalender erzeugt werden. Und warum jetzt vor dem geplanten Neubau des Landesklinikums Wiener Neustadt um Bäume im Stadtpark gestritten wird ...
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