Die kanadische Hotel-Affäre um Zurbriggen hatte ziemlich hohe Wellen geschlagen, obwohl offiziell nie bekannt geworden war, was man ihm konkret vorgeworfen hatte. Alleine das eiserne Schweigen rund um die Affäre in dem schlossartigen Hotel deutete aber doch auf ein bedeutsameres Vergehen hin. Es wurde aber immer wieder angedeutet, dass er sich vor dem Zimmermädchen entblößt hätte.
Nun darf der Walliser aber wieder im 900-Zimmer-Kasten wohnen, der am idyllischen Luisensee liegt und in dem traditionell der ganze Skitross während der alljährlichen Weltcuprennen logiert. Wie Hoteldirektor Gregor Resch, ein gebürtiger Österreicher, versicherte, glaube er an einen einmaligen Ausrutscher des Schweizer Skirennfahrers und habe Zurbriggen deshalb erlaubt, wieder im Hotel zu logieren.








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