Ein Kätzchen wagte sich bei seiner Erkundungstour im Garten des Hauses in Zwettl in Niederösterreich zu hoch hinaus. Nach einem Tag musste die Feuerwehr zu Hilfe kommen, da sich die Samtpfote nicht mehr vom Baum traute.
Es hört sich immer so einfach an, wenn Feuerwehren berichten, dass sie innerhalb kürzester Zeit einen Einsatz abschließen, ins Feuerwehrhaus einrücken und ihre Einsatzbereitschaft wieder herstellen. Manchmal ist es das, oft auch nicht.
Schiebeleiter statt Teleskopmast
Jetzt wurden die Kameraden in Zwettl jedenfalls zur Rettung des jungen Kätzchens „Mara“ alarmiert. Die Samtpfote hatte sich in die luftigen Höhen eines großen Gartenbaumes vorgewagt - beim Abstieg aus etwa acht Metern Höhe verließ sie dann aber der Mut.
Nach einem Tag rief die Besitzerin die Florianis der Stadt Zwettl zu Hilfe, die zu ihrem 54. Einsatz im heurigen Jahr mit der Teleskopmastbühne anrückten. Da sie aber nicht zufahren konnten, musste die Katze über die Schiebeleiter gerettet werden. Ängstlich ließ sie sich dann auch von den Rettern bergen. „Mara“ wurde wohlbehalten der Besitzerin zurückgegeben.
Rekordverdächtig
Und: Obwohl es hakte, brauchten die Feuerwehrleute nur 38 Minuten, bis sie nach der Alarmierung wieder eingerückt waren!
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.