Zwei Firmenbesitzer, darunter ein 54-jähriger Salzburger, haben eine Geldsumme im sechsstelligen Bereich verloren. Der „ORF“ berichtet von 400.000 Euro. Von den Betrügern fehlt vorläufig jede Spur.
In Salzburg sind zwei Firmenbesitzer Opfer eines schweren Betrugs geworden. Die Frau und der Mann waren per E-Mail von einem unbekannten Täter kontaktiert worden. Dieser gab an, einen Investor vorweisen zu können, der rund 4,5 Millionen Euro in das Technologie-Start-up der beiden stecken wolle. Es kam zu einem Treffen mit dem vermeintlichen Vermittler, der für seine Leistung eine Provision in der Höhe von 400.000 Euro - ausbezahlt in Kryptowährung - forderte.
Vermittlungsgebühr widerrechtlich abgezogen
Die zwei Geschädigten ließen in der Folge die Verträge aufsetzen, die auch von beiden Seiten unterschrieben wurden. Die Provision überwiesen sie auf eine Plattform zum Tausch von Kryptowährungen, allerdings wurde die Vermittlungsgebühr kurze Zeit später widerrechtlich abgezogen. Nachdem die Überweisung der 4,5 Millionen Euro nicht erfolgte, erstatteten die Firmenbesitzer Anzeige. Die Polizei ermittelt.
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