Eigentlich werden Wechselmöglichkeiten von Spielern nicht öffentlich preisgegeben, doch Alf-Inge Haaland, der Vater von Superstar Erling, spricht in einer Dokumentation ganz offen über das Tauziehen seines Sohnemanns. Überraschend: Der FC Bayern München besaß offenbar bessere Karten als Real Madrid.
Lange Zeit hatte Real Madrid als der Topfavorit im Poker um den norwegischen Knipser gegolten. Bekanntlich entschied sich Haaland im Sommer dann aber für Manchester City. Doch nicht nur die beiden Klubs, sondern auch der FC Bayern München und Paris Saint-Germain haben in seinen Überlegungen eine große Rolle gespielt.
„In unserer Liste denke ich, dass Manchester City die beste Mannschaft ist. Bayern München ist die Nummer zwei. Wir haben Real Madrid als Nummer drei, Paris Saint-Germain als Nummer vier“, schilderte Alf-Inge Haaland in „Haaland: The Big Decision“ wenige Monate vor dem Wechsel seines Sohnes. Spannende Details!
Beeindruckende Bilanz
„Abgesehen von City haben wir auch einige englische Mannschaften, die ziemlich gut sind, Liverpool und Chelsea. Außerdem gibt es Barcelona. Sie spielen alle mehr oder weniger in derselben Liga“, meinte Haalands Vater weiter. Letztendlich wechselte Haaland für 60 Millionen Euro von Dortmund nach Manchester. Beeindruckend: In zehn Pflichtspielen für ManCity erzielte die „Tor-Maschine“ bereits 14 Treffer.








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