Wenn Fernando zündet, gibt’s kein Halten mehr! Salzburgs Rakete hält bei acht Torbeteiligungen in ebensovielen Bundesliga-Spielen und erwies sich als echter Glücksgriff für Salzburg.
Ausgerechnet in der heißen Phase im Herbst muss der Brasilianer aber länger pausieren als erhofft. Der Knipser, der kurz vor dem Chelsea-Gastspiel (1:1) aufgrund einer Muskelblessur passen musste, fällt weiter aus. Die Verletzung sei „schlimmer als für mich zuletzt erwartet“, wie Trainer Matthias Jaissle bestätigte. Gegen den LASK ist er morgen (17) definitiv kein Thema, auch ein Einsatz am Mittwoch in der Champions League gegen Dinamo Zagreb erscheint unwahrscheinlich. Angst und bange muss den Bullen ob Fernandos „Fehlzündung“ aber nicht werden. Mit Benjamin Sesko schickt sich ein Wunderkind an, in jene Form zu kommen, in der ihn die Verantwortlichen gerne sehen.
Dadurch, dass ich in Linz geboren und teilweise dort aufgewachsen bin, habe ich die Entwicklung des Klubs immer mitverfolgt.
Andreas Ulmer spielte in der Jugend beim LASK
In der Länderspielpause glänzte der 19-Jährige mit drei Treffern und einem Assist für Slowenien. Jetzt darf er davon träumen, in der Königsklasse von Anfang zu spielen. „Fernando ist ein sehr wertvoller Spieler für uns. Sehr schade, dass er länger ausfällt“, meinte Andreas Ulmer. „Andererseits haben wir einen großen Kader mit vielen guten Jungs. Es freut mich, dass Benji im Nationalteam gute Leistungen gezeigt hat.“
Kein Bezug zum Ex-Klub
Er selbst hat seine Magen-Darm-Probleme auskuriert, fühlt sich gegen seinen Ex-Klub („Ich habe eigentlich aber keinen Bezug mehr zum LASK, war nur im Nachwuchs dort“) spielfit und hofft auf seinen 370. Liga-Einsatz für die Bullen, womit er mit Salzburgs Rekordmann Thomas Winklhofer gleichziehen würde.









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