Der Countdown für die Rapid-Heimpartie am Samstag läuft bei der WSG Tirol gut. Vom kompletten grün-weißen Kader fehlen derzeit nur mehr zwei Verletzte.
Die Länderspielpausen in den vergangenen Jahren beeinträchtigten selbst die WSG Tirol: Thomas Sabitzer oder ein Stefan Skrbo wurden vom rot-weiß-roten U21-Team einberufen, einem Zan Rogelj wurde diese Ehre für das slowenische Nationalteam zuteil, ein Justin Forst ging für das österreichische U19 auf Torejagd.
Doch in dieser Pause durfte Thomas Silberberger all seine „Schäfchen“ in Wattens behalten. Außer den rekonvaleszenten Skrbo (Beinbruch) und Osarenren Okungbowa (Faserriss im Oberschenkel) kann der Wattener Coach tagtäglich den gesamten Kader begrüßen.
Neue Varianten
Auch Keeper Ferdl Oswald, der in der vergangenen Woche noch bei einer Bandscheibe infiltriert werden musste. „Dass uns fast alle zur Verfügung stehen, tut uns natürlich richtig gut. So konnten wir uns viel erarbeiten“, ist Silberberger zufrieden. Durch die Rückkehr von Rogelj, Ogrinec, Prica (der sich im LASK-Spiel eine leichte Muskelblessur holte) und Ertlthaler stehen dem Coach viele Offensiv-Möglichkeiten zur Verfügung. Dadurch erhöht sich die Spannung, ob das Siegerteam gegen LASK (4:1) auseinander gerissen wird; und welcher der sieben Legionäre sich am Samstag auf der Tivoli-Tribüne „platzieren“ wird müssen.








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