Tennis-Legende Boris Becker hat laut der britischen „Sun“ einen neuen Job im Gefängnis. Als „Klassenassistent“ darf er nun andere Inhaftierte in Sportwissenschaften unterrichten. Doch das stinkt den Mitinsassen gewaltig!
Eigentlich sollt man annehmen, dass die Häftlinge sich über einen Vortrag des dreifachen Wimbledon-Siegers im Huntercombe Gefängnis westlich von London freuen würden. Doch das Gegenteil ist der Fall.
Grund: Derartige Aufgaben würden andere erst nach Jahren bekommen. „Aber er hat den Job wenige Wochen nach seiner Verurteilung bekommen. Es gibt viel Unmut darüber und die Familien einiger Gefangener haben Beschwerdebriefe geschrieben", so ein Insider zur „Sun“.
Becker wurde Ende April am Londoner Southwark Crown Court zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, von der die zweite Hälfte voraussichtlich auf Bewährung ausgesetzt werden soll. Er hatte seinen Insolvenzverwaltern Vermögenswerte in Millionenhöhe verschwiegen.








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