Mindestens zwei Steirerinnen wurden in letzter Zeit Opfer von Betrug im Internet: Über die sozialen Netzwerke wurden sie von einem falschen Soldat und einem falschen Arzt kontaktiert. Sie überwiesen Zehntausende Euro. Die Polizei gibt Tipps, worauf man achten muss, um nicht selbst zum Opfer zu werden.
Mit einer Nachricht auf Facebook beginnt es, mit einem leergeräumten Konto endet es: Zwischen Sommer 2021 und jetzt wurden mindestens zwei Steirerinnen Opfer eines Love Scams.
Wie gehen die Täter vor? Zunächst bauen sie Vertrauen zu ihren Opfern auf. In diesem Fall gaben sich die unbekannten Betrüger als Soldat bzw. als Arzt aus, die im Auslandseinsatz in verschiedenen Friedenscamps oder Militärstützpunkten stationiert sind. Dann täuschen sie plötzlich einen Notfall vor - und fordern Geld.
Was tun gegen Online-Betrug? Die Polizei gibt Tipps:
Leider wurden die beiden Opfer erst nach der Überweisung skeptisch - da waren die Zehntausenden Euro schon auf einem ausländischen Konto. Nun laufen die Ermittlungen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.