Die Eishockey-Cracks der 99ers sind zurück in der Erfolgsspur! Die Grazer siegten in Salzburg 3:2 nach Verlängerung. Die Steirer holten dabei ein frühes 0:2 auf. Herausragend war Verteidiger Mike Boivin, der gleich doppelt traf. Sorge herrscht hingegen um Angreifer Andrew Gordon.
Ganz stark! Die Eishockey-Cracks der 99ers setzten ihren Aufwärtstrend fort und feierten bei Spitzenreiter Salzburg ein 3:2 nach Verlängerung – es war der zweite Sieg in Serie.
Der sich zuerst nicht gerade anbahnte! Alagic verlor im eigenen Drittel den Puck und Baltram schockte die Grazer nach 61 Sekunden. Nach knapp sechs Minuten fabrizierte Gordon einen Fehlpass, den Konter verwertete Harnisch zum 2:0.
Geschockt, aber nicht geschlagen präsentierten sich die 99ers. Zuerst traf Boivin (30.) in doppelter Überzahl mit Hilfe der Stange und der Kufen von Goalie Lamoureux, keine zwei Minuten später glich Blood aus.
Lange passierte nichts, erst 54 Sekunden vor Ende der Verlängerung sorgte erneut Boivin für den umjubelten Sieg. Gordon konnte nach einem Schuss gegen die Brust hingegen nicht fertig spielen und wurde gestern im Krankenhaus untersucht.
„Wir haben viel über die ersten Minuten gesprochen und genau das Gegenteil gemacht. Das ärgert mich“, so Trainer Jens Gustafsson. „Das Powerplaytor hat uns zurück ins Spiel gebracht. Es sind wichtige zwei Punkte.“
Montag haben die 99ers frei, weiter geht es Dienstag gegen Fehervar. Sofern es Corona zulässt.
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