12.10.2021 09:09 |

Brüskierung für Queen

Harry und Meghan: Nun doch keine Taufe auf Windsor

Ein lautstarker Streit von Herzogin Meghan und Prinz Harry hat vor Kurzem für einige Schlagzeilen gesorgt. Am Rande ihrer Auftritte in New York hatte das Paar wegen der Taufe von Töchterl Lilibet Diana eine heftige Auseinandersetzung - während die Mikros noch an waren. Jetzt kommt raus: Die 40-Jährige scheint in dem Zwist den Kürzeren gezogen zu haben. Denn wie der „Telegraph“ nun berichtet, wird Baby Lilis Taufe nun doch in den USA stattfinden. Die Queen könnte aber dennoch „not amused“ sein ...

Eine Taufe im Beisein der Queen, das sei Meghans sehnlichster Wunsch gewesen, hieß es zuletzt. Nicht nur deshalb soll es vor Kurzem während des Trips der Sussexes in den Big Apple zu einem heftigen Streit gekommen sein. Wie schon Bruder Archie Harrison sollte Lilibet Diana auf Schloss Windsor der göttliche Segen erteilt werden, wollte die Herzogin ihren Willen durchsetzen. Jetzt kommt raus: In der Auseinandersetzung mit ihrem Gatten hat die 40-jährige Ex-Schauspielerin das Nachsehen.

„Keine Taufe in Großbritannien“
„Es wird keine Taufe in Großbritannien geben. Das wird nicht passieren“, verriet eine Palast-Quelle nun nämlich dem britischen „Telegraph“. Ein weiterer Palast-Insider kann dies nur bestätigen, erklärte, es sei „höchst unwahrscheinlich“, dass Harry und Meghan nach Windor reisen werden, um Baby Lili taufen zu lassen. Die Queen wird also noch weiter warten müssen, bis sie ihr Urenkerl endlich persönlich kennenlernen darf.

Doch nicht nur das: Die 95-jährige Monarchin wird wohl auch wegen einer anderen Entscheidung der Sussexes „not amused“ sein. Wie die Palast-Insider nämlich wissen wollen, sei nun nicht nur eine Taufe in den USA wahrscheinlich, sondern soll Lilibet entgegen der Tradition des britischen Königshauses nun durch die US-amerikanische Episkopalkirche getauft werden. Damit wäre das Mädchen automatisch kein „Mitglied“ der Church of England, der die Königsfamilie seit jeher angehört.

Natürlich könnte sich Lili später dazu entscheiden, sollte sie jemals zurück nach Großbritannien kommen, der Church of England beizutreten. Auch Herzogin Meghan, die in ihrer Jugend eine katholische Highschool besuchte, ließ sich vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry im Jahr 2018 in einer privaten Zeremonie vom Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, taufen und konvertierte somit zum Glauben ihres künftigen Ehemannes. Dennoch könnte die Taufe Lilis in der Tradition der Episkopalkirche als weiterer Schritt der Sussexes weg von der britischen Royal Family gewertet werden.

Taufe von Lili führte zu „schlimmsten Streit“ von Harry und Meghan
Wegen der Taufe von Lilibet Diana soll der Haussegen bei Harry und Meghan schon seit einiger Zeit schief hängen. Es habe zuletzt in New York deshalb eine lautstarke Auseinandersetzung gegeben, die Insider als „den schlimmsten Streit, den sie je hatten“, beschrieben. Pech für die beiden: Weil die Sussexes beim Trip in den Big Apple für eine Netflix-Doku von einem Kamerateam begleitet wurden, war auch das Hotelzimmer verkabelt und der Streit des Paares wurde von den noch immer laufenden Mikros aufgezeichnet. 

Dabei wurde klar: Die Taufe in Großbritannien ist wohl für Meghan zur fixen Idee geworden, während Harry dem Ganzen eher kritisch gegenüberstand. „Sie sollten kurz nach ihrem New-York-Trip nach England fliegen, aber Harry hat es sich anders überlegt“, plauderte ein Insider gegenüber dem „InTouch“-Magazin aus. „Er versuchte, ihr seine Befürchtungen in ihrer Suite im Carlyle-Hotel zu erklären.“ Immerhin sei das Verhältnis der abtrünnigen Royals zur Königsfamilie noch immer angespannt, habe Harry argumentiert. Er wollte laut Insider „seiner Familie etwas mehr Zeit geben, um die Wogen zu glätten“, anstatt auf eine Taufe auf Schloss Windsor zu bestehen. Meghan habe darin jedoch einen direkten Angriff auf ihre Person gesehen.

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