Der 49-Jährige fand den hochwertigen Wagen aus Großbritannien um 9.200 Euro im Internet und nahm per Mail Kontakt zu dem Anbieter auf. So wurden die Zahlungs- und Lieferbedingungen vereinbart, wobei der vermeintliche Besitzer zunächst eine Anzahlung von 1.840 Euro forderte und kurz darauf den Restbetrag. Um sich abzusichern, ließ sich der 49-Jährige eine Kopie des Ausweises des Verkäufers schicken.
Nachdem das Geld überwiesen war, erklärte der Anbieter, dass der Wagen bereits von einem englischen Transportunternehmen übernommen wurde, allerdings eine Ausfuhrsteuer in Höhe von rund 2.600 Euro fällig sei. Der 49-Jährige überwies daraufhin bereitwillig auch diesen Betrag, nachdem er sich im Internet über die Firma informiert hatte.
So bezahlte der Tiroler in drei Teilen knapp 12.000 Euro, das Auto bekam er allerdings nie zu sehen. Auch ein Kontakt zu dem vermeintlichen Verkäufer war nicht mehr möglich. Mails kamen zurück, die Homepage der Transportfirma existierte plötzlich nicht mehr und auch der Ausweis stellte sich als gefälscht heraus.









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