13.06.2021 11:59 |

Schlag gegen Sussexes

Queen bricht wegen Meghan und Harry oberstes Gebot

„Never complain, never explain“, also „Nie beschweren, nie erklären“, gehört zu einer der wichtigsten Regeln der Royal Family. Doch nun weicht die Queen das allererste Mal in ihrem Leben von ihrem Kurs ab - und schuld daran sind Prinz Harry und Herzogin Meghan. Der Namensstreit um Baby Lilibet Diana habe das Fass schlussendlich zum Überlaufen gebracht, berichtete die „Daily Mail“.

Ihrer Tochter haben Prinz Harry und Herzogin Meghan einen ganz besonderen Namen gegeben: Lilibeth Diana - zu Ehren der Queen und Prinzessin Diana. Lilibet ist seit Kindheitstagen der Spitzname der britischen Monarchin. Und auch ihr im April verstorbener Ehemann Prinz Philip nannte die 95-Jährige stets liebevoll Lilibet.

Streit um Name Lilibeth
Doch kaum war der Name der Urenkelin der Queen an die Öffentlichkeit gelangt, gab es eine große Aufregung um die Namenswahl. Die BBC zitierte hochrangige Personen im Palast, die erklärten, die Königin sei im Vorfeld nicht darüber informiert worden, dass die Tochter von Harry und Meghan nun ihren Kosenamen trägt.

Die Antwort der Sussexes folgte umgehend: Man habe die Queen als erste Person nach der Geburt von Lili angerufen und habe sie selbstverständlich um Erlaubnis gefragt, ob man ihren Spitznamen für die Tochter verwenden dürfe.

„Unwahrheiten“ der Sussexes soll Einhalt geboten werden
Es sei jedoch vielmehr „eine Mitteilung, keine Frage“ gewesen, korrigierte daraufhin ein weiterer Palastinsider die Nachricht von Harry und Meghan und unterstrich damit den Bericht der BBC. Der 95-Jährigen sei somit die Möglichkeit genommen worden, ihr Okay zu geben.

Wie die „Daily Mail“ nun berichtete, sei damit jetzt jedoch Schluss. Die Königin habe nämlich beschlossen, sollten Prinz Harry und Herzogin Meghan über ihr PR-Team oder Freunde künftig erneut „Unwahrheiten“ über die Royal Family in der Öffentlichkeit verbreiten, soll nicht länger geschwiegen werden. Elizabeth habe demnach ihre Höflinge angewiesen, jegliche Aussagen zu korrigieren, die ihre privaten Gespräche oder die anderer hochrangiger Royals falsch darstellen.

Queen bricht wegen Harry und Meghan ihr oberstes Gebot
Eine Entscheidung, die der Queen sicherlich nicht leichtgefallen sein mag. Immerhin hielt sie sich stets daran, zu Gerüchten rund um die königliche Familie eisern zu schweigen und gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Doch wegen der schonungslosen Informationen, die Verbündete des Paares den Medien zuspielen würden, sehe sich die Monarchin nun gezwungen, diesen Schritt zu setzen, heißt es.

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Es geht darum, ob das, was berichtet wird, eine genaue Version dessen ist, was tatsächlich passiert ist.

Ein Insider

„Es geht darum, ob das, was berichtet wird, eine genaue Version dessen ist, was tatsächlich passiert ist“, so ein Insider zur britischen Zeitung. Etwa stimme die Information, die Queen habe Klein-Lili bereits per Videoanruf kennengelernt, nicht. „Dieser Video-Call hat nie stattgefunden“, erklärte der Insider. „Freunde der Sussexes scheinen Journalisten irreführende Informationen darüber gegeben zu haben, was die Queen gesagt hatte - und das brachte das Fass zum Überlaufen.“

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl
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