"Tiere schützen"

Rosenkranz: Für Tiere "Mittel leider oft knapp"

Niederösterreich
27.01.2011 16:52
Schockierende Bilder haben Tierfreunde in den vergangenen Wochen immer wieder gesehen: Verwahrloste Hunde, verletzte Katzen, achtlos „entsorgte“ Vögel. Medizinische Versorgung und so manche Streicheleinheit finden die Geschöpfe in Tierheimen, die mit der Landesregierung zusammenarbeiten – jedes Jahr „landen“ hier bis zu 3.700 Vierbeiner.

Animal hoarding – das krankhafte Sammeln von Tieren ist nach den jüngsten Meldungen wieder aktuelles Gesprächsthema. Wenn Fälle bekannt werden, bringen Fachleute die kranken und geschwächten Geschöpfe in eines der sechs Tierheime, die direkt mit dem Land zusammenarbeiten: In Krems, St. Pölten, Wiener Neustadt, Bruck an der Leitha, Baden und Mistelbach stehen Betreuungsplätze bereit.

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FP-Tierschutzlandesrätin Barbara Rosenkranz: „Auch herrenlose Tiere finden dort Platz. Zudem arbeiten wir mit Partnern in Brunn am Gebirge, Ternitz und Klosterneuburg zusammen.“ Geld dafür gibt es aus verschiedenen Fördertöpfen. „Die Mittel sind leider trotzdem oft knapp. Deshalb danke ich den vielen privaten Unterstützern“, erklärt Rosenkranz.

von Lukas Lusetzky, Kronen Zeitung

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