Medaille verpasst

Team-Frust, aber: „Das sind keine Nasenbohrer“

Ski WM
18.02.2021 06:31

Nichts wurde am Mittwoch im Teambewerb aus der nächsten Goldenen für die Rekordsieger aus Österreich. Im Viertelfinale kam das Aus gegen Schweden. „Bitter, aber die anderen sind halt auch keine Nasenbohrer“, fasste Fabio Gstrein die Lage zusammen. (Im Video oben hören Sie, was ÖSV-Damen-Rennsportleiter Christian Mitter von den Parallelbewerben hält.)

„Kleine Fehler reichen – und schon ist man draußen. Und diese Fehler sind uns leider passiert, vor allem auch mir“, zeigte sich der Tiroler selbstkritisch. Teamkollege Adrian Pertl, der für den Sonntag-Slalom gegenüber Gstrein den Vorzug bekam, fügte hinzu: „Natürlich ist die Enttäuschung jetzt riesig groß. Wir wollten unbedingt gemeinsam eine Medaille holen.“

Nicht einmal 24 Stunden nach ihrer Parallel-Goldenen warf sich auch Katharina Liensberger (sie vertrat gemeinsam mit Stephanie Brunner unsere Damen-Fraktion) wieder in die Medaillenjagd – diesmal allerdings leider erfolglos. „Wir haben alles versucht, in diesem Fall waren halt die Schweden besser, das muss man auch anerkennen.“

Als Österreichs Teamchef fungierte Herren-Coach Andreas Puelacher - auch der Tiroler war natürlich enttäuscht. „Wir hatten uns da deutlich mehr vorgestellt. Ein paar Kleinigkeiten haben nicht gepasst. Fakt ist: Die anderen waren schneller als wir.“ Mit dreimal Gold (2007, 2013, 2015) bleibt Österreich Rekord-Weltmeister in dieser Disziplin. Außerdem führen wir vor den letzten vier Bewerben weiterhin den Medaillenspiegel der Titelkämpfe in Cortina an!

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