10.02.2021 10:00 |

Ciao Ascoli

Israel? Spendlhofer informiert sich beim Teamchef

Lukas Spendlhofer verlässt nach wenigen Monaten Ascoli und zieht auf Leihbasis weiter nach Israel. Bis Saisonende will der ehemalige Sturm-Profi im heiligen Land Spielpraxis sammeln. „Ich hab nichts zu verlieren, will nur spielen.“ Das konnte er beim italienischen Chaos-Klub zuletzt nicht mehr.

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Österreich hat wieder einen Israel-Legionär. Lukas Spendlhofer wechselt bis Saisonende leihweise zum Erstligisten Bnei Sachnin. „Ich hab nichts zu verlieren“, sagt Spendlhofer, der ja erst im letzten Oktober von Sturm Graz zu Ascoli in die Serie B übersiedelt ist.

Doch bei den Italienern, die im Winter wieder die halbe Mannschaft vom Hof jagten, regiert seit Monaten das Chaos. Andrea Sottil ist schon der dritte Trainer seit Ligastart. Und der baute zuletzt nicht mehr auf den Niederösterreicher, der anfangs Stammspieler war.

Spendlhofer als “Nackerpatzl“
Doch nach einer Verletzung fand er sich seit Weihnachten auf der Tribüne wieder. „Ich wollte mich nicht hinten anstellen, sondern spielen. Daher hab ich mich spontan zu diesem Schritt entschieden. Auch ein Wechsel innerhalb der Serie B war Thema, doch Sachnin hat mich mehr überzeugt“, erklärt Spendlhofer, der heute nach Israel fliegt.

„Der Vertrag ist unter Dach und Fach, nur die sportmedizinischen Tests sind noch ausständig.“ Was die israelische Liga betrifft, ist Spendlhofer ein „Nackerpatzl“. „Daher hab ich mir die Nummer von Teamchef Willi Ruttensteiner besorgt, um ein paar Infos einzuholen.“

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