Schlag auf Schlag geht’s in Richtung Digital-Uni in Oberösterreich, deren ambitionierter Zeitplan den Studienstart 2023/24 vorsieht. Mittwoch trat erstmals (in Wien, teils physisch, teils per Video) die von Minister Faßmann eingesetzte Vorbereitungsgruppe zusammen.
Geleitet wird die Gruppe von Minister Faßmann selbst sowie von LH Thomas Stelzer. Dann hat sie noch zehn weitere Mitglieder aus Politik, Universitäten, Fachhochschule bis hin zum künstlerischen Leiter der Ars Electronica.Diese Gruppe soll fünf zentrale Fragen klären, von Standort und Namen bis hin zum rechtlichen Rahmen.
Mehr als nur Informatik muss das sein
Und natürlich wissenschaftliche Grundsatzfragen. Denn eine „Technische Universität für Digitalisierung und digitale Transformation“ muss mehr sein als eine neue Universität mit bloßem Informatik-Schwerpunkt. Bei der „digitalen Transformation“ geht es ja auch umwichtige gesellschaftspolitische Fragen - bis hin zu sozialen Folgen und psychologischen Erfordernissen.
Wissenschafter starten auch schon
Teilnehmer der ersten Sitzung der Vorbereitungsgruppe gaben sich gestern zugeknöpft. Unterstrichen wurde aber, dass der weitere Zeitplan sehr gedrängt ist und eine zweite, rein wissenschaftliche Gruppe parallel zu arbeitenbeginnen wird.









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