Bereits im vergangenen Jahr hatte Ecclestone mit skandalösen Aussagen für Wirbel gesorgt. Damals sagte er der "Times": "Hitler war jemand, der die Dinge geregelt bekam." Nach einem Schrei der Empörung relativierte er später seine Äußerungen, legt aber nun wieder nach.
"Demokratie ist nicht der richtige Weg"
"Ich bekomme wieder Probleme, wenn ich das sage, aber ich glaube nicht, dass Demokratie der richtige Weg ist, ein Land zu führen. Man braucht jemanden, der den Lichtschalter an- und ausknipst", sagte Ecclestone und nannte auch gleich ein Beispiel: "Saddam Hussein war jemand, der den Schalter ausgeknipst hat. Er hat aus dem Irak ein stabileres Land gemacht. Das ist doch bewiesen, oder?"
Nebenbei ätzte der Milliardär auch noch über Olympia und bewies auch hier wenig Fingerspitzengefühl. "Das einzig Gute an Olympia ist die Eröffnungs- und die Schlussfeier. Das ist eine tolle Show. Ansonsten ist es völliger Quatsch", sagte Ecclestone im Interview. Dabei hat der Promoter im Moment eigentlich genug um die Ohren, denn die Formel-1-Premiere in Südkorea am Sonntag droht auf einer Großbaustelle stattzufinden.








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