„Wir sind erleichtert“

Ski-Weltcup: 1:0 gegen Corona macht Hoffnung

Wintersport
20.10.2020 07:35
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

„Super Job, wir sind erleichtert“, freute sich Weltcup-Boss Markus Waldner. „Die drei Monate Arbeit haben sich ausgezahlt“, atmete auch Rupert Steger, der im österreichischen Verband fürs Corona-Konzept hauptverantwortlich war, durch.

Das Sölden-Erfolgskonzept wird nun auch - natürlich adaptiert - in vier Wochen in Lech/Zürs angewandt. Wie in Sölden wird man auch dort nicht mit Touristen-Massen kollidieren, kann recht leicht die „Blasen“ kontrollieren. „Im Dezember schaut die Sache anders aus“, weiß Waldner. Da ist in Val d’Isère, St. Moritz, Gröden & Co. der Ski-Tourismus (so weit erlaubt) längst im Gange. Die Lösung: es soll in den Hotels streng getrennte Zimmer- und Essbereiche für den Weltcup-Tross geben.

Die Österreicher arbeiten unterdessen das Start-Debakel auf. „Wir müssen der Realität ins Auge schauen“, sagt Chefcoach Andi Puelacher. „Im Riesentorlauf sind wir nicht bei der Musik dabei.“ Unser Sölden-Bester Stefan Brennsteiner: „Weiterarbeiten! Es wird sich hoffentlich bald auch in den Ergebnissen niederschlagen.“

Alex Hofstetter, Kronen Zeitung

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