Vor Hit gegen Salzburg

Rakowitz setzt auf die Methode des Iceman

Steiermark
02.10.2020 11:30

Hartbergs Flügelflitzer Stefan Rakowitz hat einen steinigen Weg hinter sich! Seit Dezember schuftete er nach einem Mittelfußbruch für das große Comeback. Im Derby gegen Sturm feierte der 30-Jährige zuletzt sein Liga-Rückkehr. Dabei half ihm auch eine ganz besondere Atemtechnik.

„Es war ein herrliches Gefühl wieder in der Bundesliga am Platz zu stehen“, strahlte Hartbergs Stefan Rakowitz nach seinem Liga-Comeback gegen Sturm. „Damit ist für mich ein monatelanger Leidensweg zu Ende gegangen.“

Seit seinem Mittelfußknochenbruch am 4. Dezember kämpfte sich der 30-Jährige zurück. „Ich war ja eigentlich schon im Saison-Endspurt gut dabei. Doch dann hat mich ein Ödem noch einmal zurückgeworfen. Das war eine mühsame Zeit, die auch für den Kopf nicht leicht war.“

Mit mehreren Schrauben im Fuß fühlt sich „Rako“ nun aber wieder bereit: „Ich will wieder meinen Teil beitragen.“ Bestenfalls schon am Sonntag in Salzburg.

Dafür geht der Flügelflitzer auch neue Wege: „Ich setzte dabei auf die Wim-Hof-Methode!“ Das ist eine besondere Atemtechnik des niederländischen Extremsportlers Wim Hof, der durch diese spezielle Atmung zahlreiche Rekorde in extremer Kälte aufstellte. Und damit als „Iceman“ berühmt wurde. „Die Atemtechnik soll gut fürs Immunsystem und die Regeneration sein. Mir hilft diese Methode ungemein.“ So hoffentlich auch am Weg zurück in die Startelf.

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