Wahnsinn in Serbien

EL-Hit: 12 Tore, 9 Corona-Fälle, Elfer-Happy-End

Fußball International
18.09.2020 10:22
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Das Drama der Europa-League-Runde spielte sich eindeutig in Serbien ab, in Backa Topola, wo der rumänische Rekordmeister FCSB (früher Steaua Bukarest) zu Gast war. Die Rumänen waren ohne 14 Corona-bedingte Ausfälle zum EL-Hit gereist. Und kamen trotzdem weiter. Und wie? Nach der Verlängerung stand es 6:6 gegen die Serben, im Elfmeterschießen siegte FCSB dann 5:4. Was war da los!

Nach der regulären Spielzeit stand es 4:4 zwischen den beiden Mannschaften. Nach der Verlängerung, in der Topola in der 117. Minute noch ausgleichen konnte, las man 6:6 auf der Anzeigetafel. Und im Elfmeterschießen trafen auch alle, außer Topolas Mihajlo Banjac. Den letzten Elfer versenkte Steauas Dennis Man, der zuvor im Match schon dreimal getroffen hatte.

Vierter Torhüter hielt
Kurios: Backa Topola spielte die zweite Halbzeit zu zehnt, die Verlängerung zu neunt, Vladimir Szilagyi (103.) und Dajan Ponjevic (44.) sahen beide Rot. Vor dem Spiel meldete das Bukarester Team, dass sie nur 14 Spieler zur Verfügung haben, nachdem neun Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Steaua spielte übrigens mit seinem vierten (!) Torhüter Razvan Cristian Ducan, der hielt dann den entscheidenden Elfer.

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