07.08.2020 05:55 |

Star packt endlich aus

Paltrow: Die Wahrheit über die Trennung von Martin

Gwyneth Paltrow und Chris Martin waren 13 Jahre lang ein wahres Traumpaar, als sie sich 2016 „bewusst getrennt“ haben. Warum das Paar wirklich auseinander gegangen ist, enthüllt die mittlerweile mit dem Produzenten Brad Falchuk verheiratete Paltrow erst jetzt.

Gwyneth schreibt in der September-Ausgabe der britischen „Vogue“ erstaunlich offen über den Prozess ihrer Trennung von Chris Martin und enthüllt dabei, was geschehen ist: „Mein Ex und ich waren immer Freunde gewesen. Wir lachten über die gleichen Dinge, teilten einen lustigen Humor, Eindrücke und völlige Albernheit. Wir standen uns nahe, obwohl wir uns nie ganz darauf eingestellt hatten, ein Paar zu sein. Wir passten einfach nicht ganz zusammen. Es gab immer ein bisschen Unbehagen und Unruhe.“

„Wollten Familie nicht verlieren“
Wegen der gemeinsamen Kinder Apple (16) und Moses (14) hätten sie und Martin alles versucht, um die Ehe zu retten. „Zwischen dem Tag, an dem ich es wusste, und dem Tag, an dem wir endlich der Wahrheit nachgaben, haben wir alles versucht. Wir wollten nicht scheitern. Wir wollten niemanden im Stich lassen. Wir wollten unsere Kinder nicht verzweifelt verletzen. Wir wollten unsere Familie nicht verlieren“, so Paltrow.

„Doch eines Tages stellte ich trotz all unserer Bemühungen fest, dass ich nicht an einer Weggabelung stand. Ich war auf einem guten Weg. Fast ohne es zu merken, waren wir auseinander gegangen“, schildert der Filmstar.

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Wir passten einfach nicht ganz zusammen. Es gab immer ein bisschen Unbehagen und Unruhe.

Gwyneth Paltrow über ihre Trennung von Chris Martin

„Hartes Jahr“
Paltrow, die jetzt mit Brad Falchuk verheiratet ist, gibt zudem zu, dass die negative öffentliche Reaktion auf ihre Trennung von Martin sie völlig überrascht hatte. „Eine seltsame Kombination aus Spott und Wut, die ich noch nie gesehen hatte. Ich war schon ziemlich zerfleischt von dem, was ein hartes Jahr gewesen war. Offen gesagt, die Intensität der Reaktionen ließ mich meinen Kopf tiefer im Sand vergraben, als ich es je in meinem sehr öffentlichen Leben getan hatte.“

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