01.07.2020 11:26 |

Vater als Spielball

Meghan soll Harry hinters Licht geführt haben

Mit ihrem Enthüllungsbuch „Meghan and Harry: The Real Story“ sorgt Lady Colin Campbell gerade für reichlich Aufregung. Der Grund: In ihrem Werk lässt die Society-Lady kein gutes Haar an der Herzogin, die mit ihrem royalen Ehemann der Monarchie den Rücken gekehrt hat. Nun wurde auch der angeblich wahre Grund aufgedeckt, warum die 38-Jährige mit ihrem Vater gebrochen hat - und das habe sehr viel mit einer Scharade zu tun, die die Ex-Schauspielerin verzweifelt versuchen soll aufrechtzuhalten.

Schon vor wenigen Tagen wurde berichtet, dass die Autorin, die als Kennerin des britischen Königshauses gilt, sicher sei, dass „Meghans ganzes Leben ein Schauspiel“ sei. Nun wurde bekannt, worauf sich die Behauptung der Society-Lady tatsächlich beziehen könnte. Laut „Daily Mail“ habe die Herzogin Prinz Harry nämlich schamlos hinters Licht geführt - und schien, um ihr Schauspiel aufrechtzuerhalten, selbst davor nicht zurückzuschrecken, ihren Vater aus ihrem Leben zu verbannen.

Nur wenige Tage vor ihrer Traumhochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018 kam es zwischen der Herzogin und ihrem Vater Thomas Markle zum Bruch. Offiziell hieß es, schuld daran seien gestellte Paparazzi-Fotos des 75-Jährigen. Bis auf einen Brief, den er von seiner Tochter im darauffolgenden August bekam, hörte der ehemalige Hollywood-Lichttechniker Berichten zufolge nie wieder etwas von seiner nunmehr royalen Tochter.

Hat Meghan Harry vieles nur vorgespielt?
Lady Colin Campbell schreibt nun, dass sich trotz des blamablen Verhaltens, mit dem Thomas Markle natürlich auch die Königsfamilie brüskiert habe, viele Briten später darüber gewundert hätten, wie unverhältnismäßig die Reaktion von Meghan gewesen sei: „Die Leute wollten wissen, wie eine Tochter ihren Vater so hatte fallen lassen können. Besonders, da sie immer gesagt hatte, er sei ein ausgezeichneter Vater gewesen“, zitierte die „Daily Mail“ nun aus dem Werk.

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Die Meghan in der Gegenwart ist nicht dieselbe Person wie die Meghan in der Vergangenheit.

Lady Colin Campbell

Ihr Rückschluss: Meghan habe, auch wenn sie von dem Foto-Skandal nichts gewusst habe, sich diesen zunutze gemacht. Denn die Herzogin habe gar keine andere Wahl gehabt, als mit ihrem Vater zu brechen, will Campbell in Gesprächen mit Freunden und Vertrauten der 38-Jährigen herausgefunden haben. Der Grund: Meghan wollte Teile ihrer Vergangenheit vor Harry geheim halten und habe sich daher eine Fassade aufgebaut. „Die Meghan in der Gegenwart ist nicht dieselbe Person wie die Meghan in der Vergangenheit. Wie ein Kanadier, der mit ihr bekannt ist, sagte, ist das Einzige, was die beiden Meghans gemeinsam hätten, ihr Körper“, schreibt Campbell.

In ihren Ausführungen geht die Royal-Expertin dabei mit Meghan hart ins Gericht. Ihren Recherchen zufolge habe Meghan Harry vorgemacht, ein härteres Leben geführt zu haben, als es tatsächlich der Fall war. So habe ihr niemand aus Meghans Umfeld bestätigen können, dass sie in der Vergangenheit rassistische Beleidigungen erfahren habe müssen. Auch die Behauptung, ihr Studium habe sie selbst finanzieren müssen, sei aus der Luft gegriffen. Bezahlt habe dies nämlich ihr Vater Thomas Markle.

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Sie ist intelligent und talentiert genug, um zu wissen, dass eine theatralische Erzählung fesselnder ist als eine langweilige.

Lady Colin Campbell

Doch warum diese Scharade? „Meghan ist nicht umsonst Schauspielerin. Sie versteht das Drama und schätzt seinen Wert. Sie ist intelligent und talentiert genug, um zu wissen, dass eine theatralische Erzählung fesselnder ist als eine langweilige.“ Für Meghan stand und stehe immer noch einiges auf dem Spiel. Immerhin schätze Harry seine Ehefrau gerade deshalb, weil sie alle Herausforderungen in ihrem Leben mit einer großen Stärke gemeistert habe. 

„Das schlimmste Szenario für Meghan wäre gewesen, dass Vater und Verlobter so gut miteinander ausgekommen wären, dass Daddy Harry genug Informationen gegeben hätte, um zu erkennen, dass Flower (Markles Spitzname für seine Tochter) nicht aus jenem Stahl geformt worden ist, von dem Harry dachte, dass sie es ist“, lässt Campbell die Leser ihres Enthüllungsbuches wissen, was sie als den wahren Grund für den Zwist zwischen Tochter und Vater sieht.

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