22.06.2020 09:13 |

Fieses Enthüllungsbuch

So hart wurde Herzogin Meghan noch nie kritisiert!

„Meghans ganzes Leben ist ein Schauspiel“ und ihr Mann „Harry ist nicht der Hellste“. Eine britische Society-Lady erhebt in einem Enthüllungsbuch ganz schön fiese Vorwürfe gegen die ehemalige Schauspielerin Meghan Markle und den britischen Prinzen Harry. Lady Colin Campbell behauptet auch, Meghans größte Ambition sei es, US-Präsidentin zu werden.

Ende März ließen sich Herzogin Meghan (38) und Prinz Harry (35) von ihren Pflichten in der britischen Königsfamilie entbinden - um ihre Entscheidung ranken sich viele Spekulationen. Aus diesem Grund bringt das Paar eine eigene Biografie, die von befreundeten Journalisten geschrieben wurde, heraus. Am 11. August erscheint „Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of A Modern Royal Family“.

Schwere Vorwürfe gegen Meghan
In dem Buch soll endgültig mit Gerüchten über die beiden aufgeräumt werden - außerdem soll Meghan vorhaben, mit dem Werk ihr Image zu korrigieren: Es solle klar werden, dass sie keine anspruchsvolle Diva sei, die Mitarbeiter unfreundlich behandle und nur Macht wolle.

Doch jetzt kommt ihr eine andere Person mit einem Enthüllungsbuch zuvor und gießt erneut Öl ins Feuer: Am 25. Juni erscheint „Meghan and Harry: The Real Story“ von Lady Colin Campbell - und laut der britischen Zeitung „The Sun“ erhebt die Society-Lady und Autorin darin schwere Vorwürfe gegen die 38-Jährige!

Die 70-jährige Autorin gilt als Kennerin des britischen Königshauses und schrieb 1992 das Buch „Diana in Private: The Princess Nobody“. In royalen Kreisen gut vernetzt hat sie über Herzogin Meghan wenig Gutes zu berichten.

Zitat Icon

Meghans ganzes Leben ist ein Schauspiel.

Lady Colin Campbell über Herzogin Meghan

Enttäuschung fürs Königshaus
Der „Sun“ enthüllte sie, dass das Königshaus große Hoffnung in die glamouröse und schöne Schauspielerin gesetzt habe, aber bitter enttäuscht worden sei. „Meghans ganzes Leben ist ein Schauspiel“, schreibt sie in dem Buch. „Sie hat sich über ihren natürlichen Anspruch hinaus aufgeblasen. Da sie immer ein Star sein wollte, hat sie diese Neigung zur Übertreibung.“

Für Lady Campbell ist Meghan eine Person, die „für das königliche Leben nicht besser geeignet ist als Angelina Jolie für das Wettkampfboxen“.

Sie bezweifelt, dass Meghan nichts von Harry gewusst habe, bevor sie sich getroffen hatten. „Sie hat in Büchern über ihn nachgelesen. Und sie tätschelt ihn ,guter Junge‘. Sie antwortet sogar für ihn.“ Und der Prinz? „Er wollte unbedingt jemanden treffen, er ist nicht der Hellste, er ist eine Requisite und er ist erbärmlich.“

Politische Ambitionen
Die gebürtige Jamaikanerin hatte selbst am Anfang viel von Meghan erhofft. „Hunderte Millionen People of Color waren auf Meghans Seite, ich, als Jamaikanerin, war auf ihrer Seite. Aber es wurde schnell klar, dass die Sache nicht so toll verläuft, wie alle gehofft hatten, und es nicht so positiv läuft, wie alle gehofft hatten.“

In den USA soll Meghan nun nach dem höchsten Amt streben und sich bereits als US-Präsidentin sehen. Das traut Campbell der Mutter eines Sohnes zu.

Meghan will die USA verändern
Die britische „Daily Mail“ berichtete darüber, dass Meghan Freunden erzählt habe, dass sie in Großbritannien das Gefühl gehabt hatte, zurückkehren zu müssen und es ihre „Mission“ sei, in den wieder aufgeflammten Rassenkonflikten eine vermittelnde Rolle zu spielen.

Ein Insider verriet der Zeitung über die ehemalige „Suits“-Darstellerin: „Meghan sagt, dass ihre Vorbildposition jetzt wichtiger denn je ist. Sie hat mit Oprah und anderen wichtigen Leuten gesprochen, um Teil der Lösung zu sein. Meghan glaubt, dass ihre Mission viel weiter geht als ihre Schauspielkarriere. Sie sagt, dass sie ihre Stimme benutzen will, um Veränderung zu schaffen, und dabei schließt sie eine politische Karriere nicht aus.“

Meghan sprach vor Kurzem in einer digitalen Abschlussrede an ihrer ehemaligen Highschool darüber, wie wichtig es sei, offen über den Tod des Afroamerikaners George Floyd und die daraus entstandenen Black-Lives-Matter-Proteste zu sprechen. „Ich war mir nicht sicher, was ich zu euch sagen soll“, erklärte die Herzogin dem Abschlussjahrgang per Video-Botschaft, „ich wollte das Richtige sagen und ich war wirklich nervös und hatte Angst, dass es auseinandergenommen wird. Dann wurde mir klar, dass das einzig Falsche wäre, nichts zu sagen, denn George Floyds Leben hatte Bedeutung.“

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