27.01.2020 12:03 |

„Kann nicht schlafen“

Clarke bekommt von dieser Beauty-Sünde Albträume

Emilia Clarke verriet nun eines ihrer Beauty-Geheimnisse. Sie schminkt sich nämlich immer ab, bevor sie ins Bett geht, selbst dann, wenn sie „sternhagelvoll“ ist, plauderte die „Game of Thrones“-Beauty in einem Interview aus. Tue sie das nicht, dann bekomme sie davon sogar Albträume, witzelte die Schauspielerin.

„Ich entferne mein Make-up sogar dann, wenn ich sternhagelvoll bin - was allerdings nicht sehr oft vorkommt. Ich habe sonst tatsächlich Albträume. Ich kann mit Make-up einfach nicht schlafen“, plauderte Emilia Clarke in einem Interview mit „The Times“ über ihre Beauty-Routine.

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Ich entferne mein Make-up sogar dann, wenn ich sternhagelvoll bin - was allerdings nicht sehr oft vorkommt. Ich habe sonst tatsächlich Albträume.

Emilia Clarke

Die Daenerys-Darstellerin geht jeden Abend nach demselben Schema vor: „Ich benutze zwei verschiedene Gesichtsreinigungen: eine mit Öl, die andere ist ein bisschen milchiger. Und die wasche ich dann mit einem Musselin-Tuch ab anstatt mit Abschmink-Tüchern, weil ich den Planeten nicht zerstören will.“

Die 33-jährige Schauspielerin erinnerte sich daran, wie sehr sie nach zwei Hirn-OPs mit ihrer Schönheitsroutine zu kämpfen hatte. Im Alter von 24 Jahren waren bei der Londonerin zwei Aneurysmen festgestellt worden, die bei einem Drittel der Betroffenen zum sofortigen Tod führen. Zwei Operationen am Gehirn retteten ihr das Leben. „Wegen meiner Narbe von der zweiten OP konnte ich meine Haare ewig nicht waschen und föhnen. Deshalb hat meine Mum versucht, so gut es geht, drum herum zu waschen, aber ich hatte solche Schmerzen, dass selbst das schwierig war“, erinnerte sich Clarke an diese schwere Zeit in ihrem Leben zurück.

Eine Zeit lang sei ihr selbst das Auftragen von Make-up zu viel gewesen, so die Aktrice weiter. „Deshalb habe ich ein simples Ritual entwickelt, wie z.B. Feuchtigkeitspflege für meine Haut, damit ich mich frisch und sauber fühlte. Es sind die kleinen Dinge. Irgendwann fing ich dann an, mich besser zu fühlen, und konnte in den Spiegel schauen, ohne von meiner Narbe abgeschreckt zu werden. Da hab ich dann angefangen, ein bisschen Mascara aufzutragen. Ich fühlte mich viel mehr wie ich selbst, wenn ich mir nur fünf Minuten am Tag Zeit für mich nahm.“

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