Mit Geld geködert

60-Jähriger soll Teenager-Mädchen missbraucht haben

Österreich
10.04.2010 17:38
Ein 60-jähriger Mann aus dem Bezirk Neusiedl am See im Burgenland steht unter Verdacht drei Mädchen etwa ein Jahr lang sexuell missbraucht zu haben. Er soll die Schülerinnen im Alter zwischen 13 und 14 Jahren begrapscht, ihnen Pornovideos gezeigt und sich dabei selbstbefriedigt haben. Damit er sie angreifen durfte, soll er ihnen Geld und Zigaretten gegeben haben.

Als die Ermittler das Haus des Beschuldigten durchsuchten, konnten sie etliche Beweismittel sicherstellen. Der Mann wurde über gerichtliche Anordnung vorläufig festgenommen. 

Da der Verdächtige nach eigenen Angaben schwer zuckerkrank ist und über Schmerzen in der Brust klagte, wurde eine praktische Ärztin angefordert. Diese befürwortete wegen Gefahr eines Herzinfarktes die Einlieferung des 60-Jährigen ins Krankenhaus Kittsee, wo er polizeilich überwacht wird. 

Laut Polizei nicht geständig
Nach seiner Entlassung aus dem Spital soll der 60-Jährige in die Justizanstalt Eisenstadt überstellt werden. Der mutmaßliche Täter ist nicht geständig, so die Sicherheitsdirektion Burgenland am Samstag.

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