23.05.2019 09:01 |

Crash mit Motorroller

Clooney: „Wartete darauf, dass es zu Ende geht“

George Clooney dachte, er müsse sterben, als er letztes Jahr in Sardinien einen Unfall mit seinem Motorroller hatte. Deshalb habe er sich dazu entschieden, das Rollerfahren für immer an den Nagel zu hängen, verriet der Schauspieler jetzt.

Im letzten Jahr war George Clooney mit seinem Motorroller gerade auf dem Weg zum Filmset in Sardinien, als er von einem Auto angefahren und durch den Aufprall auf die Windschutzscheibe des Fahrzeugs geschleudert wurde. In dem Moment sei er überzeugt gewesen, dass dies sein Ende sei, so der 58-Jährige im Interview mit dem „Hollywood Reporter“.

„Nach 40 Jahren Motorrollerfahren bin ich damit endgültig durch. Ich musste aufhören, es war schlimm!“, schilderte Clooney den Moment des Crashs. „Ich traf auf das Auto mit 112 km/h. Mein Helm zerbrach in zwei Hälften und meine Schuhe flogen davon. Ich wartete darauf, dass es zu Ende geht, weil mein Kopf auf die Windschutzscheibe krachte und ich dachte: ,Ok, das war wohl mein Genick‘.“

Daher habe er aus dem Unfall auch seine Konsequenzen gezogen, erklärte der Hollywoodstar und Familienvater weiter: „Wenn ich also neun Leben hätte, dann habe nun alle verbraucht, weshalb ich das mit dem Motorrollerfahren eine Weile sein lassen sollte.“

George selbst erlitt glücklicherweise keine schlimmen Verletzungen: „Ich war nach vier Tagen wieder bei der Arbeit.“ Der Fahrer des Unfallautos meinte damals, dass er den Star nicht habe sehen können, weil ihn die Sonne stark geblendet habe.

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