22.02.2019 22:29 |

Mit Humor helfen

Stadtrichter spenden 12.000 Euro für guten Zweck

2019 war das Jahr des Umbruchs beim Klagenfurter Stadtgerücht. Besonders auffallend: Die kürzere Dauer der Nummern, aber auch die neue Form der Anmoderation. Nur eines hat sich nicht geändert: Die hohe Spendenbereitschaft der Stadtrichter. 12.000 Euro wurden für Hochwasseropfer und Tiere zur Verfügung gestellt.

Für die elf Sitzungen hatten sich die Stadtrichter heuer viel vorgenommen:

  • Kein Stück dauerte länger als zehn Minuten.
  • Mehr Abwechslung gab es zwischen Sprechnummern und Musikeinlagen.
  • Eine neue Form der Anmoderation: Die Stadtrichter standen beim Bühnenumbau nicht auf der Kanzel, sondern vor dem Vorhang.
  • „Und erstmals haben wir uns über Schlager und Operette getraut - das wäre ja früher undenkbar gewesen“, meint Stadtrichter-Schreiber Adi Rasperger.

„Wir sind froh, dass die Neuerungen vom Publikum gut angenommen wurden. Man weiß ja im ersten Jahr nie, wie es wird. Vor allem die kurzen Nummern haben sich bewährt. Den Weg wollen wir weitergehen“, so Harald Janesch, der mit Andi Rauchenberger die Spielleitung übernommen hat.

Stadtrichter spenden 12.000 Euro
Viel Applaus ernteten die Stadtrichter auch für ihr großes soziales Herz. Rasperger: „10.000 Euro gingen an die Hochwasseropfer von Rattendorf sowie je 1000 Euro an das Tierschutzkompetenzzentrum und das Tierheim Garten Eden.“ 

Christian Rosenzopf
Christian Rosenzopf
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