19.02.2019 16:12 |

Nächste Großübung:

Für Eisenerz wird Katastrophe zum Glücksfall

Für die von Überalterung geprägte Stadt hinter dem Erzberg ist es ein wahrer Segen: Das noch junge Katastrophenschutzzentrum wird weiter ausgebaut, zudem konnte man die nächste Großübungen mit internationaler Beteiligung fixieren. Beherbergungsbetriebe und andere Wirtschaftstreibende der Region können jubeln.

„Ironore 19“ - so der klingende Namen der EU-Übung, die von 12. bis 14. September im obersteirischen Eisenerz über die Bühne geht. „Parallel findet eine Bundesrettungsübung des Roten Kreuzes unter Beteiligung aller Landesverbände statt, um das Zusammenwirken von nationalen und internationalen Einheiten zu trainieren“, freut sich Landeshauptmann-Stellvertreter und Katastrophenschutzreferent Michael Schickhofer über den Coup.

Über 1000 Teilnehmer werden erwartet
Etwa 1100 Personen kommen für diese Großübung nach Eisenerz. Die Kosten belaufen sich auf eine halbe Million Euro, getragen von der Europäischen Union.

Feurige Premiere unter Tage
Fünf Monate vorher - am 11. und 12. April - geht es am Gelände ebenfalls hoch her: Wie berichtet, kommen Vertreter zahlreicher Nachbarstaaten zu einer Grubenübung zusammen, bei der es erstmalig unter Tage einen echten Brand geben wird.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag
Bereits in der nächsten Regierungssitzung werden auf Antrag von Schickhofer als Sofortmaßnahme zusätzlich 80.000 Euro freigegeben, um mit den notwendigen Planungs- und Baumaßnahmen rasch starten zu können. Auch das ehemalige Krankenhaus soll ja in das Projekt integriert werden.

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