Mi, 20. Februar 2019
13.02.2019 08:30

Streit um „Kimojis“

Kardashian wird auf 100 Millionen Dollar verklagt

100-Millionen-Dollar-Klage gegen Kim Kardashian: Ein App-Entwickler, der mit ihr die populären „Kimojis“ ins Leben gerufen hat, fühlt sich betrogen. David Liebensohn wirft der Realityshow-Schönheit laut Gerichtsdokumenten Vertragsbruch vor.

Liebensohn ist der Entwickler der Apps namens CensorOut. 2014 war Kim Kardashian für eine Zusammenarbeit an ihn und seine Partner herangetreten: „Sie hat uns 60 Prozent von dem Gewinn an ‚Kimoji‘ zugesagt.“ Doch der Patentantrag ließ ihn völlig außen vor.

Als Begründung dafür gab Kardashian an, dass einer von Liebensohns Partner private Informationen über sie verraten habe. Deshalb habe sie „den Deal mit uns einseitig aufgekündigt“. Für den App-Entwickler ist das - so Klage - nur ein vorgeschobener Grund, um ihn zu betrügen: „Kardashian wusste bereits BEVOR wir unsere Vereinbarung getroffen haben, dass mein Partner Infos über sie weitergegeben hatte. Deshalb ist es nur eine fadenscheinige Ausrede, um mich auszubooten.“

Die 100 Millionen verlangt Liebensohn für die Erstattung von Gerichts- und Anwaltskosten sowie für den geschätzten Verdienstausfall.

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