Mo, 21. Jänner 2019

Um Stress zu vermeiden

22.12.2018 09:00

„Rat auf Draht“ hat zehn Tipps für Weihnachten

Zur Weihnachtszeit klingeln die Telefone bei der Beratungsstelle „Rat auf Draht“ (147) vermehrt. Denn Kinder und Jugendliche leiden während der Feiertage häufig unter der stressigen und der gereizten Atmosphäre zuhause. „Rat auf Draht“ hat zehn Tipps, um das Fest für alle Beteiligten erträglicher zu gestalten.

„Je näher der Heilige Abend rückt, desto mehr spüren Kinder und Jugendliche die Anspannung zuhause. Sie befürchten, dass es zu Streit kommt“, erklärt Birgit Satke, Leiterin der Helpline „Rat auf Draht“. Vor Weihnachten rufen jedoch nicht nur junge Leute, sondern auch deren Bezugspersonen an und bitten um Anregungen, wie Feiertagsfrust und Familienstress vermieden werden können.

Vorausdenken angesagt
Schon bei der Vorbereitung lassen sich viele Probleme aus dem Weg räumen. So sollte sich zum Beispiel die ganze Familie zusammensetzen und ihre Vorstellungen über den Verlauf des Weihnachtsfestes besprechen, um am Ende zu einem Kompromiss zu kommen. Wenn zusätzlich die Aufgaben schon im Vorhinein aufgeteilt werden, lässt sich vermeiden, dass eine Person alles alleine machen muss.

Getrennte Treffen planen
Oft entsteht Streit dadurch, dass sich Angehörige generell nicht vertragen und am Weihnachtsabend aufeinandertreffen. Solche Konflikte können verhindert werden, indem man getrennte Treffen plant. Heikle Gesprächsthemen sollte man meiden und sobald sich ansatzweise schlechte Laune breit macht, ist sofortiges Gegensteuern angesagt.

Mit Traditionen brechen
Perfektion ist nicht wichtig. Es ist möglich, auf einen Großputz oder ein 5-Gänge-Menü zu verzichten. Zur Abwechslung einmal einen falschen Baum zu kaufen oder sich auf ein Geschenkeverbot zu einigen, kann auch den Druck reduzieren. Ein paar Minuten an der frischen Luft bei einem kurzen Spaziergang sowie angenehme Kleidung tragen ebenfalls zur Entspannung bei. Zu guter Letzt sollte man sich stets auf die eigentliche Bedeutung von Weihnachten besinnen. Es geht nicht um die Geschenke oder das Essen, sondern um das Zusammenkommen.

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