Ganz schön fies!

Ex-Austria-Coach Fink ledert gegen unsere Schiris

Fußball International
10.12.2018 11:04
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Das ist aber nicht die feine englische Art. Thorsten Fink, Ex-Trainer der Wiener Austria und derzeit Coach der Grasshoppers Zürich, lederte am Wochenende in einem Interview gegen die Schiedsrichter in Österreich.

Fink hatte mit seinem Team, das derzeit nur auf dem Relegationsplatz in der Schweizer Liga steht, am Sonntag eine 2:3-Pleite zuhause gegen Luzern kassiert. Bitter für die Züricher: Sie hätten einen klaren Elfmeter bekommen müssen. Doch der GC-Trainer zeigte sogar Verständnis für den Unparteiischen: „Dem Schiedsrichter war die Sicht versperrt, das kann vorkommen“, so Fink.

Generell gebe es „in der Schweiz gute Schiedsrichter, in Österreich war das nicht der Fall“, teilte der Deutsche gegen unsere Unparteiischen aus. Bereits in seiner Zeit bei der Austria hatte Fink nicht unbedingt als Freund der Schiri-Gilde gegolten. Unter anderem hatte er nach einem Spiel gesagt: „Die Schiedsrichter sind eh schlecht hier in Österreich.“

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