Mit dem Einzug ins Europa-League-Halbfinale ist Salzburg im Frühjahr auch innerhalb des „Dosen-Imperiums“ ein Befreiungsschlag gelungen. Die Salzburg-Bullen waren international ein Gesprächsthema, nicht aber der „wichtigere“ Klub aus Leipzig, der die Bundesliga nur auf Rang sechs beendete. Österreichs Meister hätte den Schwesterklub medial weiter distanzieren können. Aus der Königsklasse wurde aber bekanntlich nichts ....
Sicher nicht jeder bei RB Leipzig trauerte mit den „Ösi“-Bullen. Kurios: Genau als Salzburg gegen Tetovo in Quali-Runde drei loslegte, erklärte Leipzig-Chef Ralf Rangnick (oben im Video), wie gern er Salzburgs Amadou Haidara in Leipzig gehabt hätte. Sagte durch die Blume, dass er sich weiter um ihn bemühen werde.
Nun sind just vorm „El Dosico“ - natürlich völlig zufällig - Infos durchgesickert, der im Frühjahr starke Haidara werde im Winter zu Leipzig wechseln.
Da hat wohl ein mächtiger Herr in Leipzig erneut versucht zu zündeln, Unruhe in Salzburg reinzubringen. Eine Vermutung drängt sich auf: In Leipzig macht sich Angst breit, dass Salzburg heute nicht gezeigt werden kann, wer Nummer eins in der Fußballwelt von Red Bull ist.
Valentin Snobe, Kronen Zeitung








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