Autsch! Das tat ja schon beim Hinschauen weh. Tausende TV-Zuseher zuckten beim 0:0 zwischen Deutschland und Weltmeister Frankreich in ihrem Wohnzimmer zusammen, als nach nicht einmal vier Minuten Antonio Rüdiger mit den Stollen Benjamin Pavard auf dem Hals „runterfuhr“ - die Spuren glichen jenen, die eine Raubtierpranke hinterlässt. Das Resultat: eine Mega-Kratzwunde am Hals.
Doch Schiedsricher Daniele Orsato aus Italien unterstellte dem Deutschen keine böse Absicht. Rüdiger sah nur die gelbe Karte - und der 22-jährige Pavard spielte nach einer kurzen Behandlungspause mit großen roten Striemen sogar weiter.
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